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Das bietet Artengarten
Das Spiel Artengarten ist für 1–5 Personen ab 12 Jahren ausgelegt, die Spieldauer liegt laut Verlag bei etwa 40–100 Minuten. Autor ist Mathias Wigge, die Illustrationen stammen von Dennis Lohausen, Christof Tisch und Felix Wermke, in Deutschland erscheint der Titel bei Feuerland Spiele. Artengarten basiert mechanisch auf Arche Nova, ist aber als eigenständiges Spiel mit verschlankten Regeln konzipiert.
Inhaltlich planen die Spielenden einen modernen, wissenschaftlich geführten Zoo. Auf ihren individuellen Zooplänen entsteht nach und nach ein Gelände aus Gehegen, Gebäuden und Schutzprojekten. Grundlage sind 135 unterschiedliche Plättchen, die aus einem gemeinsamen Vorrat auf ein Auslagebrett kommen und von dort in die persönliche „Hand“ wandern. Jedes Plättchen trägt Symbole für Lebensraum, Kontinent oder Tierklasse und kann so zugleich Tiere zeigen, Gebäude darstellen oder langfristige Projekte markieren. Viele dieser Plättchen bringen einmalige Effekte, dauerhafte Fähigkeiten oder Wertungseffekte am Spielende.
Gesteuert wird der Aufbau über ein kleines Aktionssystem: Unter jedem Zooplan liegen vier Aktionskarten, deren Stärke durch ihre Position von links nach rechts bestimmt wird. Mit einer Karte werden Projekte ausgespielt, die drei anderen stehen jeweils für Tiere eines Lebensraums – Wald, Fels oder Wasser. In jedem Zug wird zunächst ein Plättchen aus der Auslage im Rahmen der aktuellen Reichweite der Projektkarte genommen, anschließend wird genau eine der vier Aktionen genutzt. Die eingesetzte Karte rutscht danach ganz nach links und wird schwächer, während die übrigen Karten nach rechts wandern und an Stärke gewinnen. Im Verlauf der Partie lassen sich diese Aktionskarten durch erfüllte Bedingungen aufwerten, was ihren Effekt verstärkt oder zusätzliche Optionen wie das Ausspielen von zwei Tieren in einem Zug ermöglicht.
Beim Platzieren der Plättchen gelten enge Legeregeln: Neue Plättchen müssen angrenzend an den Zooeingang oder bereits liegende Plättchen gelegt werden, manche Tiere und Gebäude benötigen zudem „Freiflächen“, die durch verdeckt abgelegte Plättchen geschaffen werden. Gleichzeitig versuchen die Spielenden, bestimmte Symbolkombinationen zu erreichen, denn über globale Schutzaufträge werden erzielte Fortschritte in Artenschutz und Forschungsprojekten in Punkte umgewandelt. Eigene Marker auf einer separaten Naturschutztafel zeigen, welche Ziele bereits unterstützt werden. Das Spiel endet, sobald eine Person alle vier Schutzaufträge erfüllt, ihren Plan vollständig bebaut oder der Plättchenvorrat erschöpft ist. Dann entscheidet die Gesamtpunktzahl aus Zooaufbau, erfüllten Naturschutzzielen und gesammelten Markern darüber, welche Zoolandschaft als besonders erfolgreich gewertet wird.
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