Brettspiel liegen laut aktueller Studie nur noch knapp hinter Videospielen

Brettspiele werden laut Studie fast so oft gespielt wie Videospiele!

Asmodee hat eine neue internationale Studie zum 30-jährigen Jubiläum von asmodee veröffentlicht, die zeigt: Brettspiele sind der Shootingstar der Freizeitgestaltung – fast gleichauf mit Videospielen und Podcasts. Für Menschen aus dem Hobby wenig überraschend, aber dass unser Hobby so große Wellen zu schlagen scheint, ist neu!

Hinweis vorab: Es scheint sich um eine Studie zu handeln, die von Asmodee in Auftrag gegeben wurde oder nur ihnen derzeit vorliegt. Jede Recherche nach dieser Studie mit den Ergebnisparametern verlief ins Leere. Das bedeutet, wir können nicht beurteilen, wer gefragt wurde, wie viele Menschen gefragt wurden und so weiter. Deswegen können wir nicht verifizieren, inwieweit die genannten Zahlen plausibel sind. Das Wachstum der Branche in den letzten Jahren ist jedoch unbestritten und es könnte durchaus stimmen.

 

Thomas Koegler, CEO von asmodee, hat sich zu der Studie geäußert:Brettspiele gewinnen immer mehr an Bedeutung als Freizeitaktivität. Sie bieten nicht nur Entspannung, sondern schaffen echte Momente des Miteinanders. Als langjähriger Spieler weiß ich, wie sehr Spiele ein wertvolles Tor zu Vorstellungskraft, Wohlbefinden, Spaß und Gemeinschaft sind – vom Wohnzimmer über Urlaube bis hin zu Cafés oder sogar Krankenhausbetten. Zum 30-jährigen Jubiläum wollen wir Spiele entwickeln, die von einer noch breiteren Spielerschaft inspiriert sind, neue Formate und Umgebungen schaffen und mit frischen Themen die Realität des modernen Lebens neu interpretieren.

 

Was zeigt die Studie?

Die Studie zeigt den wachsenden Stellenwert von Brettspielen in der Freizeit. Demnach spielt bereits mehr als ein Viertel (26 %) der Befragten mindestens einmal pro Woche ein Brettspiel. Damit liegen Brettspiele nur knapp hinter Videospielen (32 %) und gleichauf mit Podcasts (29 %).

 

Brettspiele verbinden Generationen und Familien

Besonders auffällig: 64 % der Befragten geben an, Brettspiele gezielt zu nutzen, um die Familie zusammenzubringen – in Frankreich sind es sogar 71 %. Millennials greifen besonders häufig zum Spielbrett: Sie spielen genauso oft, wie sie Nachrichten konsumieren (38 % gegenüber 37 %). Zudem erleben 41 % dieser Generation Freude im Spiel – mehr als jede andere Altersgruppe.

 

Spielen als Ausgleich zum Alltag

Über die Hälfte der Befragten (53 %) sucht in Brettspielen bewusst eine Möglichkeit zum Eskapismus – in den USA sogar 65 %. 40 % empfinden das Spielen zudem als leichteren Weg, Gefühle zu teilen, als im direkten Gespräch.

 

Quelle

Pressemitteilung Asmodee

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