Freches Spiel für große Gruppen: Wie Arsch auf Eimer
Vor wenigen Wochen ist "Wie Arsch auf Eimer" beim frechverlag erschienen. Die Neuheit ist für 3–8 Personen ausgelegt, empfohlen ab 10 Jahren und bietet eine Spieldauer von etwa 20 Minuten. Das Spieldesign stammt von Christian Fiore und Knut Happel, die Illustrationen von Gabor Racsman.
Das bietet "Wie Arsch auf Eimer"
Im Spiel liegen in der Tischmitte mehrere Bildkarten aus, die sich auf unterschiedliche Weise miteinander verknüpfen lassen. Alle erhalten Zettel und Stift und notieren heimlich die Bildpaare, die ihnen als passende Kombination ins Auge fallen. Dabei geht es nicht darum, objektiv „richtige“ Paare zu finden, sondern um naheliegende oder assoziative Verbindungen: Popcorn und Kamera könnten für einen Kinobesuch stehen, ein Stuhl vielleicht eher in Kombination mit einem Tisch.
Gewertet wird anschließend nur das, was sich mindestens zwei Personen gleichermaßen überlegt haben. Für jedes Bildpaar, das von mehreren Spielenden notiert wurde, gibt es Punkte. Paare, die nur eine Person gesehen hat, bleiben dagegen ohne Wertung. Entscheidend ist also, sich in die Denkweise der anderen hineinzuversetzen und abzuschätzen, welche Motive am Tisch vermutlich ähnlich wahrgenommen werden.

Mit insgesamt 200 unterschiedlichen Bildern lassen sich viele verschiedene Auslagen und Kombinationen erzeugen. Die Regeln bleiben dabei überschaubar, sodass sich die Partie schnell vorbereiten und erklären lässt. Im Verlauf entstehen häufig überraschende Übereinstimmungen oder völlig unterschiedliche Deutungen, die im Anschluss an eine Wertungsrunde für Gesprächsstoff sorgen können.

Quellen




