Ein Spiel über Tugend, Tempel und Mönche: GODŌ: The five paths

Ein Spiel über Tugend, Tempel und Mönche: GODŌ: The five paths

GODŌ: The five paths (2025) ist für 1–5 Personen ausgelegt und richtet sich an Spielgruppen ab 14 Jahren. Die Partien sollen laut Verlag etwa 10–30 Minuten dauern. Das Spiel stammt von Autor Vedran Mocibob, die Illustrationen von Deda Zak, erschienen ist der Titel bei Snovid. Das Spiel ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar.

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Das bietet GODŌ: The five paths

Im Zentrum steht ein abgelegener Tempel im Gebirge, in dem Mönche fünf Tugenden einüben: Güte, Rechtschaffenheit, Respekt, Weisheit und Vertrauen. Auf dem Tisch entsteht nach und nach ein Wegenetz aus dreieckigen „Sacred Tiles“, deren farbige Kanten Pfade darstellen. An den Ecken dieser Plättchen bilden sich Schnittpunkte, die als Kreuzungen des Tempelgeländes gelten. Dort können Tugendsymbole sowie besondere Felder liegen: Steintürme beenden die Bewegung, Fuchs-Schreine erlauben den Tausch von Tugendmarkern, Tore dienen als Portale zwischen beliebigen anderen Toren.

 

 

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So spielt sich GODŌ: The five paths

Jede Person führt eine Mönchsfigur und ein eigenes „Path Journal“. Auf diesem Tableau sind für jede der fünf Tugenden Laufleisten mit sechs Feldern angelegt, die den Fortschritt mit Ensō-Markern festhalten. Um sich auf einem Pfad zu bewegen, wird die passende Tugend „geübt“: Ein Ensō rückt auf der entsprechenden Leiste ein Feld nach links, auf ein Symbol in der Farbe des gewählten Weges. An der erreichten Kreuzung werden die dort abgebildeten Tugendmarker aus dem allgemeinen Vorrat genommen; sie können am Zugende genutzt werden, um Ensō-Marker wieder nach rechts zu verschieben und so dauerhaft im jeweiligen Pfad voranzukommen.

 

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Wer eine Tugend bis zum letzten Feld seines Journals gebracht hat, gilt in diesem Bereich als gemeistert. Der zugehörige Ensō wird vom Tableau genommen und als Marker auf freie Kreuzungen gesetzt, die fortan besondere Bedeutung haben: Sie können Bewegung sofort beenden oder zukünftige Züge beeinflussen. Gleichzeitig darf sich die betreffende Person auf Pfaden dieser Farbe ohne weitere Kosten bewegen. Die Partie endet, sobald jemand alle fünf Tugenden gemeistert und damit alle Ensō vom Journal entfernt hat. Alternativ sieht die Anleitung eine Wertung über Teilfortschritte vor, falls keine Plättchen mehr verfügbar sind.

 

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Neben der Standardvariante gibt es auf der Rückseite der Journale eine Fassung mit zusätzlichen Spezialfähigkeiten, die ausgelöst werden, wenn Ensō bestimmte Felder überqueren, etwa das Versetzen von Mönchen oder Plättchen. Außerdem enthält die Anleitung einen Solomodus, in dem eine einzelne Person gegen einen stetig wachsenden Vorrat an Ensō-Markern auf dem Plan antritt.

 

Quelle

BGG

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