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Neues Spiel von Garphill Games erneut mit historischem Thema

Neues Spiel von Garphill Games erneut mit historischem Thema

Towers of Sifnos (2026) ist für 1–4 Personen ausgelegt, bietet laut Verlag eine Spieldauer von etwa 60–90 Minuten und richtet sich an Personen ab 13 Jahren. Das strategische Inselspiel stammt von S J Macdonald und Shem Phillips, die Illustrationen übernimmt Sam Phillips. Im Original erscheint der Titel bei Garphill Games. Eine deutsche Ausgabe ist noch nicht angekündigt.

 

Das bietet Towers of Sifnos

Thematisch führt das Spiel auf die Kykladeninsel Sifnos zur Zeit nach einem samischen Überfall. Um ihr mineralreiches Eiland besser zu schützen, beginnen die Bewohnerinnen und Bewohner damit, ein Netz aus Signaltürmen zu errichten. Diese Türme sollen Warnfeuer tragen, mit denen sich rasch Nachrichten über die Insel verbreiten lassen – vor allem dann, wenn neue Piratenflotten am Horizont auftauchen. Die Spielenden übernehmen die Rolle griechischer Befehlshaber, die diesen Verteidigungsplan umsetzen und die Bevölkerung auf weitere Angriffe vorbereiten.

Im Kern geht es darum, die drei wichtigsten Bodenschätze der Insel zu sichern: Gold, Silber und Blei. Jede Person verwaltet auf ihrem eigenen Spieltableau den Einfluss über diese Minen. Durch verschiedene Aktionen werden neue Türme errichtet, Soldaten ausgehoben und in die Regionen rund um die Abbaugebiete entsandt. Gleichzeitig fließt ein Teil der Ressourcen in langfristige Investitionen, die die Verteidigung stärken und den eigenen Einflussbereich ausweiten.

 

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Mehrmals im Spiel kommt es zu Invasionsphasen, in denen Piraten die Küsten von Sifnos angreifen. Dann zeigt sich, wie gut der Aufbau gelungen ist: Wer zur richtigen Zeit ausreichend Truppen in Stellung gebracht und die Minen sinnvoll gesichert hat, kann die Überfälle abwehren und Siegpunkte sammeln. Misslingt die Verteidigung, leidet der eigene Einfluss – und die Piraten gewinnen an Stärke. Nach jeder Auseinandersetzung verändert sich die Bedrohungslage: Entweder wächst die Zahl der Angreifer, oder es treffen dringend benötigte Verstärkungen auf der Insel ein.

Der Spielverlauf pendelt damit zwischen Aufbau und Gefahrenabwehr. In den Runden zwischen den Angriffen wird geplant, Positionen werden verschoben und bestehende Strukturen verbessert. Jede Entscheidung wirkt sich auf die kommende Invasion aus: Soll die eigene Aufmerksamkeit auf eine besonders wertvolle Mine gelenkt werden, oder ist eine breitere Absicherung aller drei Rohstoffe sinnvoller? Wird kurzfristig militärische Stärke bevorzugt oder langfristig in weitere Türme und Infrastruktur investiert?

Towers of Sifnos endet unmittelbar, sobald die Insel drei Wellen an Verstärkungen erhalten hat. Dann wird der Einfluss über Gold, Silber und Blei ausgewertet, hinzu kommen Punkte für erfolgreich verteidigte Minen und erreichte Ziele. Wer am Ende die meisten Siegpunkte vorweisen kann, gilt als erfolgreichste Kommandantur Sifnos’ und hat die Insel am wirksamsten vor den Piratenüberfällen geschützt.

 

Quelle

BGG

 

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