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Test | Death Valley

Die Regeln von „Death Valley“ sind aufgrund der überschaubaren Aktionsmöglichkeiten schnell verstanden, jedoch fühlten sich die ersten Spielzüge ungewöhnlich an. Eine gute Strategie ist nicht unbedingt gleich ersichtlich und es hat durchaus etwas gedauert, bis wir verstanden haben, was das Spiel eigentlich von uns erwartet. „Death Valley“ schafft es, uns ein neues Spielgefühl zu vermitteln, was wir durchaus positiv finden.

 

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Ein wesentlicher Aspekt des Spiels ist es, zu verhindern, dass das Limit von drei Karten eines Gefahrentyps ungeplant erreicht wird. Denn diese Karten werden gnadenlos entfernt, sofern sie nicht bereits im Album sind. Wir sprechen somit über Wahrscheinlichkeiten und es ist sinnvoll, aufmerksam zu verfolgen, wie viele Karten eines Typs sich bereits im Spiel befinden. Dieses Glückselement nimmt durchaus einen größeren Raum ein und macht das Spiel wenig planbar.

„Death Valley“ bietet auch eine Variante, bei der es die Option gibt, die offen ausliegende Karte statt in den eigenen, in den gegnerischen Spielbereich zu spielen, wodurch ebenfalls ein Abbruch der Reise ausgelöst werden kann. Dies macht das Spiel zwar noch weniger planbar, ist aber deutlich interaktiver und hat uns besser gefallen.

 

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Weitere Varianten sind ein Solomodus, der uns wenig fesseln konnte, und die „Panama City“-Erweiterung, die ein wenig Abwechslung durch zusätzliche Karten ins Spiel bringt.

Unterm Strich ist die Optimierung der Auslage interessant und die verschiedenen Karteneffekte harmonieren gut miteinander. Für unseren Geschmack ist der Glücksfaktor aber zu hoch. Eine Strategie aufzubauen ist kaum möglich und wir versuchen einfach, das Beste aus den gezogenen Karten zu machen. Muss jedoch die Reise abgebrochen werden, ist die ganze Planung häufig hinfällig und eine neue Strategie muss her. Daher konnte uns „Death Valley“ nicht wirklich fesseln.

Wer jedoch ein innovatives Kartenspiel für zwei Personen sucht und einer guten Portion Glück nicht abgeneigt ist, kann durchaus einen Blick auf „Death Valley“ werfen. Die geringe Downtime und die hübschen Illustrationen sprechen für das Spiel.

 

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