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Test | The Vale of Eternity

Die Regeln sind zwar für ein Kennerspiel wirklich einfach, es gibt aber sehr viele mögliche Kombinationen unter den Kreaturenkarten. Doch „The Vale of Eternity“ schafft das Kunststück, mich nicht in einer Vielzahl verschiedener Aktionen zu ersticken. Es ist ein Jonglieren mit Restriktionen.

Eben diese Einschränkung von Runensteinen, eigenen ausliegenden Karten und dass es beim Bezahlen keine Runensteine zurückgibt, sorgen für einen schönen Spielfluss, ohne dass ich das Gefühl bekomme, etwas bliebe auf der Strecke. Die Entscheidungen sind immer noch strategisch und vielschichtig, zumal es Spielerinteraktion auf den Karten gibt.

 

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Über mehrere Runden kann schon eine kleine Engine aufgebaut werden. Es gibt genügend Kreaturen, die irgendeinen Ertrag einbringen, der bei der nächsten Karte gleich wieder in etwas Höherwertiges investiert werden kann. Die Effektivität vieler Kreaturen hängt von der aktuellen Rundenzahl ab. Ein Goblin bringt in der ersten Runde einfach sehr viel mehr als in den letzten. Andere Karten können in der ersten Runde am besten gleich verkauft werden, denn sie haben ihren Moment in den letzten Runden, wenn die eigene Auslage voll ist.

Dadurch, dass ich keine Runensteine horten kann, zwingt mich das Spiel, sie einzusetzen. Ähnlich wie der Nektar bei der „Ozeanien“-Erweiterung von „Flügelschlag“ gibt das Spiel eine gewisse Schienenführung zum Spaß. Dieses Spieldesign erinnert mich an etwas, das Mark Rosewater, der Head Designer von „Magic the Gathering“ mal über Game Design gesagt hat. „Don´t be afraid to be blunt“ und damit war gemeint, die Spielerinnen und Spieler einfach in die Richtung des Spaßes zu drücken.

 

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Ich muss mir nicht mit ansehen, wie mein Kumpel einen Spielplan aufklappt, auf dem ich auf Anhieb über 30 Aktionsfelder ausmachen kann und mir klar ist, dass ich selbst austüfteln muss, wo auf diesen ganzen Feldern der Spaß versteckt ist. Um noch mal Mark Rosewater zu zitieren: „Don´t confuse interesting with fun“. Eine gigantische Auswahl mag zu vielen interessanten Entscheidungen führen, aber „The Vale of Eternity“ hat mir ab dem ersten Zug Spaß gemacht.

Es ist einfach, es ist flott und durch die vielen verschiedenen Effekte muss sich auf jede Spielsituation neu eingestellt werden. Es gibt nicht die drei typischen ersten Züge, die stumpf abgehandelt werden. Es steigt direkt ein und schon die erste Auswahl ist spannend, weil ich immer schauen muss, was ich haben möchte und was ich bereit bin den anderen Personen zu lassen.

 

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Mir hat „The Vale of Eternity“ sehr viel Spaß gemacht. Ich mag auch das Comic-Design der Kreaturen und das gesamte Thema des Spiels. Zudem sind die Auswahlsteine groß und aus Holz, die Runensteine sind zwar aus Pappe, aber ebenfalls sehr groß. Vom Material war ich sehr positiv überrascht.

Ich kann es fast uneingeschränkt empfehlen. Es wird bei Expertinnen und Experten genauso gut ankommen, wie bei Menschen, die sich vielleicht eher am Spiel des Jahres orientieren, denn es ist weit davon entfernt, überfordernd zu sein. Das Material ist so gut wie das Design, es funktioniert auch hervorragend zu zweit und bietet schnell Spaß.

 

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