Test | Wizards Cup
Ein kleiner Zaubertrick
Bei „Wizards Cup“ handelt es sich um einen sogenannten Auto-Battler. Das eigentliche Spiel ist die Zusammenstellung des Kartenstapels, während das Aufeinandertreffen der beiden Seiten automatisch abläuft.
Die erste Runde kommt dabei immer einem Abtasten gleich. Eine Seite gewinnt, doch danach sind einige oder fast alle gegnerischen Karten bekannt. Dann wird es tatsächlich spannend, ob eine andere Konfiguration den Sieg bringen wird und was der Gegner oder die Gegnerin aus den Karten macht.

Im vergangenen Jahr wurde der Auto-Battler „Challengers“ zum Kennerspiel des Jahres gekürt. „Wizards Cup“ ist weit weniger zufällig, da nicht nach jeder Runde zufällige neue Karten gezogen werden. Außerdem ist es nach spätestens drei kurzen Runden vorbei. All das macht „Wizards Cup“ in meinen Augen zu einem weitaus besseren Spiel. Hinzu kommen ein geringer Preis und dennoch eine sehr schöne Gestaltung. Mit mehreren Spielen wäre auch ein größeres Turnier möglich.
Die Anleitung liegt auf Englisch bei, es gibt aber auch eine auf deutsch, die dank einem brutal schlechten Online-Übersetzer kaum zu gebrauchen ist. Da die Kartentexte sowieso Englisch sind, sollte auch die weitaus bessere englische Anleitung kein Problem sein.
Das Spielvergnügen in „Wizards Cup“ ist kurz, entfaltet aber gerade dadurch seinen Zauber. Ein echtes Kleinod für zwischendurch.

Welche Erfahrungen hast du mit diesem Spiel gemacht
oder hast du noch Fragen zu diesem oder anderen Spielen?
Dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei: https://discord.gg/DacwPAQJWs
Bilder zum Spiel
Das könnte Dich auch interessieren
........




