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Test | Showdown – Langfinger auf flinken Pfoten

 

„Showdown“ überzeugt durch einfache Regeln und thematisches Spielmaterial. Die Symbolik ist von Beginn an klar verständlich und kann auch schon von spielerfahrenen Kindern ab 7 Jahren gut verstanden werden.

In jedem eigenen Zug wird lediglich zwischen den beiden Aktionen „Pläne schmieden“ und „Aktiv werden“ gewählt. Dies führt zu schnellen Abläufen und einer extrem geringen Wartezeit.

 

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Die restliche Spielzeit ist durch die verbleibenden Aktionskarten jederzeit für alle ersichtlich. So können gerade im späteren Spielverlauf die eigenen Aktionen immer gut abgewägt werden.

Das Sammeln und Kombinieren der eigenen Aktionen macht viel Spaß und bringt eine angenehme Spannung ins Spiel. Vor allem die Tatsache, dass alle Aktionen ausgespielter Karten durchgeführt werden müssen, ist eine sehr reizvolle Mechanik.

Auch die Bewegungen des Sheriffs, welche von den bereits ausgeraubten Tresoren beeinflusst wird, bringt eine wachsende Dynamik mit sich. Hierdurch entsteht ein toller Spannungsbogen gegen Ende des Spiels.

 

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Die Spielzeit lag in unseren Partien fast immer unter 30 Minuten und so bietet sich das Spiel – auch aufgrund der handlichen Schachtelgröße – hervorragend zum Mitbringen an.

Innerhalb des Spiels gibt es durch die Raufereien und das Wegschnappen wertvoller Tresore ein angenehmes Maß an Interaktion, ohne sich gegenseitig komplett ruinieren zu können. Auch kann das Auslösen der Sheriff-Bewegung durchaus für den ein oder anderen Banditen zu einem Verlust von wertvollen Tacken führen. Damit fühlt sich das Spiel nicht zu solitär an, auch wenn jeder zumeist seine eigenen Aktionen ausführt.

Ebenfalls gelungen finde ich die Mechanik der eigenen Spardosen, aus welchen niemals Tacken gestohlen werden können. Diese Streichholzschachtel-ähnlichen Kisten sind in ihrer Höhe für mich jedoch etwas zu knapp bemessen und dürften gerne höher sein.

 

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Ein kleiner Kritikpunkt am Spiel ist für mich der Spielaufbau, welcher abgesehen von den ausliegenden Karten keinerlei Varianz aufweist. Hier wären eventuell kleinere modulare Lösungen oder austauschbare Ortsfelder reizvoll gewesen, um die Langzeitmotivation zu erhöhen.

Abschließend kann ich „Showdown“ als sehr gutes Familienspiel allen Eltern mit Kindern ab 7 Jahren empfehlen, welche sich für ein schnelles und spannendes Wild-West-Spiel interessieren.

 

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