Test | Cup of Therapy - Fazit + Wertung + Bilder vom Spiel
„Cup of Therapy“ hat mich sofort überzeugt. Bereits das liebevoll gestaltete Material ist von vorne bis hinten durchdacht. Gerade bei den tollen Zeichnungen auf den Gefühlskarten merkte ich, dass viel Liebe in die Produktion des Spieles geflossen ist. Die Regeln sind sehr leicht und in drei Sprachen verfasst.

Außerdem herrscht kein Zwang. Ganz im Gegenteil - niemand ist gezwungen eine persönliche Geschichte zu erzählen. So können sich auch alle versuchen sich in die Mitmenschen am Tisch hineinzuversetzen, was wiederum die Empathie-Fähigkeit steigert. Eine sehr schöne Idee finde ich auch, dass es allen Mitspielenden freigestellt ist, ein gesammeltes Gefühlsplättchen an eine andere Person zu geben, wenn dessen Geschichte fesselnd war, oder sehr bewegend. Oder eben einfach nur so.
Dies ermutigt Kinder und junge Jugendliche im Besonderen über die eigenen Gefühle zu sprechen. Die Altersempfehlung richtet sich an Personen ab 12 Jahre. Wir haben es aber auch mit jüngeren Kindern (7 Jahre) getestet, was ebenfalls sehr gut funktioniert hat. Gerade dadurch, dass das Spielmaterial ohne Wörter und nur mit Bildern auskommt, kann das Spiel auch von Jüngeren gespielt werden. Ein ganz klarer Pluspunkt.

Auch wenn bei den Gefühlsinseln „Freude“ oder aber auch „Spaß“ sicher auch lustige Geschichten erzählt werden, so ist es kein Spiel mit rasantem Spielspaß oder viel Aktion. Es ist jedoch ein sehr tolles Spiel für Kinder und Familien, um Emotionen mehr zu thematisieren und Empathie zu fördern.

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Bilder vom Spiel
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Tags: 30 Minuten, 2-6 Personen





