Test | For the Girls - Fazit + Wertung + Bilder vom Spiel

Ein neues Spiel von „What do you meme“? Das muss was können! So war zumindest meine Erwartungshaltung. Leider ist aber „For the Girls“ nichts Außergewöhnliches. Außer dass nun verschiedene Spiele zusammengemischt wurden, bringt „For the Girls“ nichts Neues. Die Fragen und Aufgaben gibt es leider bereits in diversen anderen Spielen.

Das Würfeln erinnert stark an meine Jugend, als die Flasche noch für Wahrheit oder Pflicht herhalten musste. Die Fragen und Aufgaben sind bunt gemischt, sodass sicher für alle etwas dabei ist. Das war es dann aber schon mit den Erinnerungen an die eigene Jugend. Die meisten Aufgaben und Themen beziehen sich stark auf Social Media, vor allem auf Instagram und das verschiedene Dinge hier geteilt oder gepostet werden sollen. Ohne Social Media Account ist es echt schwer zu gewinnen.

Gerade aufgrund aktueller Diskussionen zum Thema Social Media sehe ich eine Karte wie „Der Spieler rechts von dir darf eine Insta-Story über dich machen - Inhalt egal. Er darf alles posten und du musst es für 15 Minuten online lassen“ als sehr kritisch. Wie wir alle wissen, das Internet vergisst nicht. Ich denke, für junge Erwachsene, die noch nicht so viele Spiele dieser Art gespielt haben, kann es ein lustiger Abend werden, aber bestimmt nur so lange bis die Pflichtaufgabe „Gib der Person neben dir dein Handy. Sie darf in deinem Verlauf eine Unterhaltung aussuchen und diese laut vorlesen“ kommt.

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Tags: Partyspiel



