Test | One Key - Fazit + Wertung + Bilder vom Spiel

Wie so viele Spiele des Verlags Libellud fällt auch „One Key“ in die „Dixit“- bzw. „Mysterium“-Kategorie und muss sich automatisch mit den großen Geschwistern messen. Das Spielsystem ist dadurch nicht zwingend neu. Eine hinweisgebende Person versucht durch stumme Hinweise die Gruppe zu einer bestimmten Bildkarte zu leiten, sodass sie kooperativ gewinnen können. So weit, so bekannt. Was „One Key“ aber anders macht, ist die kurze Spieldauer. Eine Spielrunde „One Key“ lässt sich ohne Probleme innerhalb von 15 Minuten spielen, wobei hier der problemfreie Auf- und Abbau miteingerechnet sind. Die Regeln sind schnell erklärt und für Neulinge kein Problem. Insbesondere die Bilder sind sehr fantasievoll und durch ihre niedliche Art auch für Kinder geeignet.

Spielgruppen, die bereits Fans von „Mysterium“ oder „Obscurio“ sind, erhalten hier mehr vom Gleichen mit einer sehr kurzen Spieldauer und unkompliziertem Auf- und Abbau. Insbesondere als Lückenfüller oder Einstiegsspiel in die Welt der kommunikativen Gruppenspiele bietet sich „One Key“ damit sehr gut an. Wer bisher daran zweifelte, ob diese Art von Brettspiel etwas für die eigene Spielgruppe ist, kann hier sicherlich einen Blick wagen.
Für Spielgruppen, die bereits wissen, dass diese Art Spiel nichts für sie ist, bietet „One Key“ jedoch keinen Grund, nochmal hinzuschauen. Das Spiel bleibt damit beim Altbekannten, was Fans zwar anspricht, Kritiker jedoch nicht in Versuchung führen wird.

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Bilder zum Spiel
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Tags: Kooperativ, Familienspiel, 2-6 Personen




