Test | Reef - Second Edition - Fazit + Wertung + Bilder vom Spiel

„Reef“ ist ein kurzweiliges, abstraktes Spiel, das bereits beim Aufbau mit dem schönen Spielmaterial zu überzeugen weiß. Die Korallen-Marker, sind mit Ihren bunten Farben schön anzusehen und liegen mit Ihrer ansprechenden Größe gut in der Hand. Auch das aufeinander stapeln funktioniert einwandfrei.

Die Regeln sind schnell verstanden und schon kann es mit dem Bau der schönen Riffe los gehen. Doch so einfach die Spielmechanik wirkt, ist es gar nicht so einfach, einen guten Fluss in das Spiel zu bekommen. Die Karten erlauben in der Regel den Bau von Korallenarten, die nicht für die direkt folgende Wertung benötigt werden. Somit ist die Herausforderung, mit dem Bau bereits die Grundlage für das nächste Muster zu gestalten. Wer dies am besten meistert, hat gute Chancen auf den Sieg.
Da es bei „Reef“ vor allem um die Optimierung des eigenen Riffs geht, kommen sich die Beteiligten wenig in die Quere. Lediglich beim Nachziehen wird dann doch hin und wieder gezittert, ob die eine, perfekte Karte bis zum nächsten Zug noch da liegt.

Auch wenn die Spielmechaniken recht einfach sind, so finden wir das Spiel wunderbar knifflig, ohne kompliziert zu sein. Wirklich Neues wird zwar nicht geboten, dennoch hat uns und unserem Junior das Spielprinzip gut gefallen. Wir können Freunden abstrakter Spiele, die aber nicht auf eine hübsche Tischpräsenz verzichten wollen, nur empfehlen, einen Blick auf „Reef“ zu werfen.

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Bilder zum Spiel
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Tags: Abstrakt, Familienspiel, Tile Placement





