Test | Touch it
Ich habe noch nie ein Spiel gespielt, bei dem so viel Fingerspitzengefühl benötigt wird wie bei „Touch it“. Und das meine ich wörtlich. Hier wird sich tatsächlich Karte für Karte zum Sieg gefummelt.
Ich habe noch nie ein Spiel gespielt, bei dem so viel Fingerspitzengefühl benötigt wird wie bei „Touch it“. Und das meine ich wörtlich. Hier wird sich tatsächlich Karte für Karte zum Sieg gefummelt.
27 Kunstwerke aus dem 15. bis 20.Jahrhundert sind im neuen Memory-Spiel von Piatnik paarweise zu finden.
„Fabelland“ ist ein magischer Vergnügungspark. Baue unglaubliche Attraktionen und begeistere deine Besucher und Besucherinnen, damit sie dir ihre Ballons geben, die einzig wahre Währung, die in einem Vergnügungspark wirklich zählt.
Was für ein Nudelwirrwarr auf dem Teller! So viele Spaghetti wickeln sich um so viele Zutaten. Wer schafft es zuerst, seine Spaghetti auf die eigene Gabel zu drehen?
Wenn ich die gelbe Figur dahin ziehe, dann könnte ich... Nein, das ist spiegelverkehrt. So ein Mist! Aber wenn grün zwischen blau und gelb... Stopp, ich hab was gefunden! Diese typischen Sätze einer Partie „Triovision“ deuten an, was in dem kleinen Spiel für Denkaufgaben stecken.
Drachen sind wohlmöglich einer der ungebrochenen Dauerbrenner im Fantasy-Genre. Egal welche Geschichte erzählt wird, mit Drachen und all ihren dazugehörigen Facetten wird sie bestimmt um einiges besser. In “The Book of Dragons“ ist das ganz genauso, da die Spielgruppe hier aus einer Gruppe Forschenden besteht, die ihre Erkenntnisse über die von ihnen gesichteten Drachen aufschreiben müssen.
Wie sich das auf dem Spielfeld darstellt, schauen wir uns hier einmal genauer an.
Dass die Brettspielwelt innerhalb der letzten Jahre immer mehr aufzublühen scheint, muss ich an dieser Stelle wohl niemandem mehr erzählen. Jedes Jahr kommen so viele neue Spiele auf den Markt, dass man sie niemals alle innerhalb eines Kalenderjahres spielen könnte. Schaut man über den Tellerrand zu den Miniaturen- und Tabletop-Spielen sieht die Situation ähnlich aus. Auch Firmen wie „Games Workshop“, die mit der Marke „Warhammer“ aufwarten, und viele kleinere Firmen wie „Warlord Games“, die unter anderem „Bolt Action“ veröffentlicht haben, können zurzeit wohl nicht sonderlich klagen. Dennoch gibt es immer wieder Versuche die Grenze zwischen den Welten verschwimmen zu lassen. Mit „Combined Arms“ versucht „Warlord Games“ ein Kampagnensystem für „Bolt Action“-Spielgruppen zu etablieren, während es gleichzeitig neue Gruppen aus der Welt der Brettspiele anlocken will. Wir haben uns den Hybriden genauer angesehen und uns in die Welt von „Bolt Action“ begeben.
Auf der Veranda des Saloons spielt ein schmieriger Cowboy auf seiner Mundharmonika. In seiner Jackentasche stecken zwei Dynamitstangen. Der Schmied steht auf der Straße und hält ein Brecheisen in der Hand, dass er lässig immer wieder in seine linke Hand schlägt. Während eine Lady im Schritttempo mit ihrem Pferd auf ihn zu reitet. Es riecht nach Ärger – etwa wieder ein Überfall!? Hektisch verlassen alle Passanten die Straße. Fensterläden werden geschlossen und irgendwo heult ein Kojote auf. Ihr seid in "Dollars Wanted" angekommen. Doch lohnt sich der Überfall ähm das Spiel überhaupt?
Eine florierende Wirtschaft gibt es nur mit florierendem Handel. Für jede Berufsgruppe ist es daher essentiell, ihre Produkte auf den Markt zu bringen. In Merchants Cove produziert ihr als Schmiede, Alchemisten, Kapitäne oder Zeitreisende verschiedene Waren, die ihr innerhalb von drei Tagen auf dem gemeinsamen Markt verkaufen müsst. Wer schafft es, seine Waren am besten zu verkaufen und nach Ablauf der drei Tage das meiste Geld zu verdienen?
Nach Taxen, Doppeldeckerbussen und Fuhrwerken hat Days of Wonder nun die Kabel-Straßenbahn auf das Spielbrett gebracht. Im vierten Teil der Städte-Edition von „Zug um Zug“ begeben wir uns nach San Francisco und planen die schönsten Routen durch die wunderschöne Stadt. Vorbei an Alcatraz, schnell rüber zur Golden Gate Bridge und dann ab zum South Beach. Natürlich stecken wir uns nebenbei einen Haufen Souvenirs ein, damit wir letztendlich auch schön punkten können.
Die eigene Spielwelt und die vielen kleinen Geschichten und Charaktere, die sich über die Jahre entwickelt haben, auf der großen Bühne sehen. Davon haben wohl schon viele Pen and Paper-Spielgruppen geträumt. Mit ″Eye of Zamrock: Invasion“ geht dieser Traum für die Autoren nun in Erfüllung, die ihre jahrelange Kampagne nun in Brettspielform der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen wollen. Wir konnten uns vorab ein Bild vom Spiel machen und untersuchen den Prototypen darauf was er bisher mit sich bringt!
Im Bereich der Wargames zeichnet sich häufig ein Trend zum Solo-Spiel ab. Meist sind Spiele dieses Genre nämlich so komplex und detailliert, dass es sich oft kaum lohnt das Spiel als gewöhnliche Abendunterhaltung in der eigenen Spielgruppe auf den Tisch zu bringen. Bei „1941: Race to Moscow“ scheint das aber nicht auf der Tagesordnung zu stehen. Hier liefern sich bis zu drei Personen ein Rennen um die wichtigsten Punkte der Russlandoffensive des zweiten Weltkriegs. Es gilt die Versorgungslinie aufrecht zu halten und die historischen Besonderheiten der eigenen Einheiten strategisch klug zu verwenden. Wie sich das Spiel auf dem heimischen Wohnzimmertisch spielen lässt, sehen wir uns im Test genauer an.
Brettspiele haben besonders unter Neulingen häufig den Ruf große Spieltische zu benötigen und lange Spielzeiten mit sich zu bringen. Schaut man in die Spielesortimente unterschiedlichster Anbieter scheint sich dieser Eindruck auch zu bestätigen, da die Spielboxen immer größer und schwerer zu werden scheinen und damit einen viel größeren Raum einnehmen. Die kleinen Perlen, die diesem Klischee eigentlich nicht entsprechen, gehen da immer häufiger unter. Unserem Blick ist die kleine Schachtel von ʺTee oder Kaffee“ aber nicht entgangen. Ob es diese Aufmerksamkeit verdient hat oder im Schatten bleiben sollte schauen wir uns hier einmal genauer an.
Wo bin ich denn hier gelandet und warum ist hier alles so…..so pixelig? Selbst das Schwert, mit dem soll ich doch nicht etwa den riesigen Gegner bekämpfen, den ich da ganz hinten am Ende der Höhle erspäht habe?
Finster sind die Nächte in diesem Teil der Welt. Ein eisiger Wind fegt Schneewehen durch den Wald aus kahlen Bäumen, während eure Kutsche knarrend den Windungen der Straße folgt.
Stoisch zieht euer Tier das Gefährt durch die Dunkelheit. Nur eine Lampe spendet ihr warmes Licht und hält so die Schwärze um euch herum in Schach. Schweigend zieht die Karawane durch die Nacht. Und wenn alles gut geht, steht am Ende dieser Reise der „Merchants of the Dark Road“ ein hübscher Ertrag.
In „Tiletum“ beweisen wir unser Können als Kaufleute in der frühen Renaissance. Wir reisen quer durch Europa, um Rohstoffe zu sammeln, Handelsverträge abzuschließen und uns am Bau verschiedener Kathedralen zu beteiligen. Um unsere Bekanntheit bei den hohen Familien Europas zu steigern, nehmen wir an Messen teil. So verbessern wir unser Ansehen, denn nur wer sich von der Konkurrenz absetzt, darf sich zu den berühmtesten Handelsleuten Europas zählen.
Euer Auftrag im Unterrichtsfach „Kreaturen“: Erstelle Frankensteins Monster. Ihr bekommt Auftragskarten und passende Körperteile von der Schule der Magie bereitgestellt. Aber Vorsicht: Nur im korrekten Muster und mit einem einzigen Faden vernäht, wirkt der Zauber!
Wolltest du schon immer mal wissen, ob deine Freundin lieber ein Leben lang ohne Smartphone oder ohne Toilettenpapier auskommen würde… Oder besser gesagt: Wie schätzt du deine Freunde ein? Würde die Freundin deines besten Freundes ihr Sexleben eher mit einem erotischen Rollenspiel oder doch lieber mit einem Dreier aufpeppen wollen? Dann ist "Links Rechts Dilemma" genau richtig für eure Spielrunde. In diesem lustigen kooperativen Partyspiel für Erwachsene werden die tiefsten Geheimnisse deiner Freunde offenbart. Rotanlaufende Gesichter und Gelächter sind garantiert.
Der Weltraum beherbergt noch unbekannte Rohstoffvorkommen. Als Aktionäre verschiedener gewitzter Unternehmen versucht ihr, euch diese Rohstoffe am geschicktesten zu sichern. Dabei gilt es, wachsende Herausforderungen zu meistern, die euch in jeder der einzelnen Kampagnen begegnen. Nur wer es schafft, bei allen Unwägbarkeiten des Weltraum-Handels eine klaren Kopf zu behalten und eine klare Strategie zu verfolgen, wird am Ende die meisten der begehrten Crypto-Coins gewinnen können.
Die Metropole Dysturbia. Selten gab es eine Stadt mit so vielen Möglichkeiten. Hier lässt sich durch die ausufernde Korruption quer durch die wichtigsten Bereiche wirklich alles kaufen. Im Zentrum von allem steht das üble Syndikat, dem sich nur wenige entgegenstellen. Doch die Detektei Dyscover lässt sich davon nicht beirren und sucht unablässig nach der Wahrheit! In den beiden Abenteuern „Schatten der Vergangenheit“ und „Schlagabtausch“ werden zwei dieser Geschichten erzählt, wobei es der Detektei überlassen wird, wie diese ausgehen. Wie sich die beiden Geschichten der „Pocket – Escape“-Reihe schlagen, schauen wir uns hier genauer an.
Das nicht jedes entworfene Spiel im Portfolio groß und komplex sein muss hat uns der bekannte Spieleautor Reiner Knizia schon des Öfteren gezeigt. Mit ″Mysterious Dungeons“ versucht er es erneut mit einem kleinen Spiel, das kaum Aufbau, Erklärung oder Spielzeit bedarf, aber kann das über einen längeren Zeitraum motivieren? Wir haben uns das kleine Plättchen-lege-Spiel einmal genauer angesehen.
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