„Willkommen ihr Wagemutigen! Los geht es zu einem wilden Ritt in die Galaxie der berüchtigten Space Dragons!“ Mit diesen Worten begrüßt die Spielschachtel von „Space Dragons“ seine Interessenten. Das Spiel präsentiert sich als aufregendes Weltraumabenteuer mit außerirdischen Crewmitgliedern auf der Jagd nach lukrativen Weltraumdrachen! Dabei ist das kleine Kartenspiel eigentlich nur ein schnelles Stichspiel, das bereits nach sieben Runden wieder vorbei ist. Wie das zusammen passt, schauen wir uns hier genauer an!
Der Schlüssel ist verschwunden! Eben hattest du die Erinnerung an ihn noch genau vor Augen, aber nun scheint sie wie durch einen Schleier verborgen zu sein. Nur bruchstückhaft kannst du dich sortieren und deine Gedanken ein wenig klarer betrachten.
Der Schlüssel liegt aber noch immer in deinen Gedanken verloren und lässt sich nicht ausfindig machen. Vielleicht ist es dir mit der Hilfe deiner Freunde und Freundinnen möglich, das Geheimnis zu lüften? Vielleicht lassen sich die verwirrenden Gedankenfetzen so leichter ordnen, dadurch der Schleier lüften und ihr findet den „One Key“?
Brettspiele haben gegenüber digitalen Spielen einen großen Nachteil: Hat man eine Idee für eine Erweiterung oder möchte ein kleines Spiel veröffentlichen, ist das meist mit einigen Schwierigkeiten verbunden. „The Arctic“ vereint beide dieser Punkte: Erweiterung und kleines Spiel. Dadurch entstand ein Minispiel, das zugleich Elemente beinhaltet, die als Erweiterung für ein größeres Spiel genutzt werden können.
Ursprünglich nur als Beigabe des Kickstarters „Aqua Garden“ gestartet, ist „The Arctic“ nun auch als Standalone-Spiel im Onlineshop des Verlags erhältlich. Wie gut funktioniert diese Kombination und ist es damit mehr als nur ein Werbegag?
„Smart 10“ ist ein schon mehrfach ausgezeichnetes Spiel, das beim österreichischen Verlag Piatnik erschienen ist. Wir haben uns das Spiel auf den Tisch gepackt und ergründen, warum es bei vielen in unserer Redaktion so bliebt ist. Erfahre jetzt warum auch du „Smart 10“ einmal ausprobieren solltest.
„Joomo“ ist das Wort für „Lücke“ in der Sprache der Maya und ist ein sehr beschreibender Titel, denn in diesem Stichspiel geht es darum Karten in eine vorgegebene Lücke zu spielen. Ganz ohne Trümpfe und viel Schnickschnack kommt dieses abstrakte Kartenspiel mit einer neuen Idee daher.
In „Voll Dampf“ hat es uns tief in die Rocky Mountains verschlagen, wo wir fleißig an neuen Maschinen werkeln. Die Voraussetzungen sind perfekt: Wasser, Kohle Eisen und Gold gibt es im Überfluss. Doch aufgepasst – bauen wir zu hoch, steigt das Wasser und wir müssen unsere Arbeiter retten.
„Eigentlich ist der Job recht simpel: Ich lasse mich von dem Biest verputzen, glücklicherweise kauen die Viecher nicht gut. Dann such ich in den Innereien nach den Kristallen. Wenn ich genug finde, kann ich meine Quote erfüllen und die Firma schickt mich mit dem Jetpack durch den guten Ausgang wieder raus. Wenn nicht... dann bleibt mir nur der schlechte Ausgang – oder ich komm' gar nicht mehr raus. Aber ich bin gut in meinem Job, daher ist das noch nicht passiert, hahaha!“
„Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, hier draußen Nahrung zu finden. Die Häppchen springen mir geradezu von selbst in den Rachen. Leider sind die meisten nicht so leicht verdaulich. Soll sogar schon vorgekommen sein, dass einige von denen sich mit Raketenrucksäcken wieder herauskatapultiert haben. Bei mir natürlich nicht, dazu lasse ich denen gar keine Zeit. Ich hab eine sehr aggressive Darmflora, hahaha!“
Dass die Menschheit einen eindeutigen Einfluss auf das Klima und die Ressourcen unserer Erde haben kann, zweifelt seit Jahrzehnten niemand ernsthaft an. Die Wasserpegel steigen, die Temperaturen gehen durch die Decke und Naturkatastrophen häufen sich immer mehr. Die Umstellungen auf klimafreundliche Alternativen fällt dabei nicht immer allen leicht. Besonders als offen bösartige Öl-Unternehmen kann es problematisch sein, wenn die Profitgrundlage in naher Zukunft versiegt ist. Welche Optionen gibt es denn eigentlich außer das schwarze Gold und – vielleicht noch viel wichtiger – wer bekommt die letzten Tropfen davon?
„Schnell noch eins auf die Mütze hauen“. Mit diesem Satz ist ziemlich kompakt zusammengefasst, was wir in „Dice Throne“ eigentlich treiben. Wir haben vier der zahlreichen Boxen aus Staffel eins und zwei der deutschen Ausgabe zum Testen erhalten und haben genau das gemacht. Erfahrt hier, wie wir uns (Achtung unglaublicher Wortwitz) „geschlagen haben“.
Erweiterungen sind bei erfolgreichen Brettspielen nicht ungewöhnlich. Ob sie dann mehr vom Gleichen sein soll, ob etwas komplett neues hinzugefügt wird oder ob es nur ein dreister „Cash Grab“ ist, der die Marke zu Gunsten des Verlages nutzt, das wissen wir meistens erst nach dem Kauf. Wie es sich bei „Rise of Ix“ verhält, erfährst Du hier.
Ab ins Himalaya-Gebirge! Yaks sind die wichtigsten Tiere auf den Hochebenen des Himalayas. Dank Ihnen können Handelnde die Einheimischen mit Waren versorgen. Doch zieht der Nebel auf, fällt auch den Yaks die Orientierung schwer. Um den Handelnden und ihren Yaks mehr Orientierung zu bieten, hat die dorfälteste Person euch einen Auftrag gegeben: Baut einen möglichst hohen Steinturm, damit die handelnden Personen auch den richtigen Weg finden. Steine erhaltet ihr durch geschicktes Tauschen mit Nahrung. Wem gelingt es zuerst, einen hohen Turm zu errichten und damit das Spiel zu gewinnen?
Kaum ein Thema fasziniert die Brettspielwelt wohl mehr als der zweite Weltkrieg. Schaut man zum Beispiel in das Genre der Wargames kann vermutlich jeder einzelne Kriegsschauplatz und beinahe jede Entwicklung während des Krieges mit einem eigenen Brettspiel aufwarten. Der wohl bekannteste dieser Schauplätze ist ein Strand in der Normandie am sogenannten D-Day. „D-Day Dice“ greift diese Faszination auf und versucht dieses Thema in ein kleines, kooperatives Würfelspiel zu packen, das 1-4 Personen an den Tisch fesseln soll. Inwieweit ihm das gelingt und mit welchen Kniffen „D-Day Dice“ daherkommt schauen wir uns hier einmal genauer an!
Hereinspaziert, hereinspaziert! Herzlich willkommen im „Kosmopolit“ dem wohl kosmopolitischsten Restaurant der Welt. Menschen aus aller Herren Länder können von unseren Speisen kosten und das ganz ohne Sprachbarriere. Wie das geht? Nun ganz einfach: Die Speisekarte ist in Lautschrift verfasst, so kann sich jeder Mensch, egal aus welchem Land ein typisches Gericht servieren lassen. Wenn uns das keine 5-Sterne-Bewertung auf Google einbringt, was dann?
Das Leben ist nicht leicht, wenn man so groß ist, dass man in einem Teekessel wohnen könnte. Füchse, Wiesel und vielleicht sogar Menschen bedrohen das eigene Leben und die ganze Existenz des eigenen Volkes. Auf der Suche nach einem neuen und sicheren Lebensraum geraten vier Völker aneinander. In einem Garten voller Gerümpel herrscht ein wackeliger Frieden, der ständig zu kippen droht.
Schweißgebadet wachst du auf. Alles ist unter Schutt und Asche begraben, selbst du. Mühsam gräbst du dich frei. Was ist nur passiert? Vor dir baut sich ein riesiger Turm auf. Du schaust dich um. Alles ist ruhig, links und rechts von dir alles verwüstet. Kein Stein steht mehr auf dem anderen. Du begibst dich auf den Weg zum einzigen Gebäude, das noch steht – der Turm. In „Spire’s End“ müsst ihr herausfinden, was in eurer Stadt passiert ist. Ein gefährliches Unterfangen, auch wenn ihr nicht allein unterwegs seid.
“Der Schrecken des Krieges scheint kein Ende zu nehmen. Noch immer kämpfen wir in unserem kargen Unterschlupf ums Überleben. Unsere Vorräte werden knapp und unser Heim ist marode und bietet kaum mehr Schutz. Doch wir machen weiter. Neue Gesichter sind in der Stadt zu sehen. Bauern und Dörfler aus dem Umland tauschen Nahrung gegen Wertgegenstände. Doch der Krieg lässt Menschen rau werden und nicht alle Fremden sind uns freundlich gesinnt. Mit Knüppeln und Messern bewaffnet rauben sie den ärmsten der Armen das letzte Hab und Gut. Um den überall lauernden Scharfschützen zu entgehen, haben wir uns neue Pfade gesucht, um an Vorräte zu gelangen. Wir steigen nachts in die Kanalisation und bahnen uns einen Weg durch die Ruinen und nehmen alles mit was irgendwie von Wert ist. Viel ist es nie. Wir haben keine Wahl, der Krieg wohnt in uns. Ich hoffe wir können lange genug überleben, um unsere "Geschichten aus den Ruinen" mit anderen teilen zu können.”
Read more: Test | This War of mine: Geschichten aus den Ruinen
Im kooperativen Memory-Spiel "Die Olchis - Das Spiel zum Film" von SCHMIDT SPIELE arbeiten die alle zusammen, um passende Müllteile zu finden. Gelingt dies bis 12 Uhr, dürfen die Olchis in Schmuddelfing bleiben.
Read more: Kinderspiel Test | Die Olchis - Das Spiel zum Film
Seltsame Dinge gehen vor in diesem Dorf – Moderwald heißt es. Der Name klingt schon verdächtig. Und wo genau es liegt, ist unbekannt. Bereits vor einem Monat sind Agenten unserer Organisation verschwunden. Jetzt endlich konnten wir jemand finden, der uns hilfreiche Informationen beschaffen kann. Also brechen wir auf zum vereinbarten Treffpunkt. In der Hoffnung, endlich Licht ins Dunkel zu bringen. In „Mortum – Agenten des dunklen Zeitalters“ übernehmt ihr die Rolle von Agentinnen und Agenten, die sich auf den Weg machen, das mysteriöse Dorf Moderwald zu finden und das Rätsel um das Verschwinden der anderen Agenten zu lösen. Wie gut das klappt, hängt dabei ganz vor euch ab.
Das Dorf Hallertau befindet sich in voller Entstehung! Ihr seid als Dorfvorstand dafür verantwortlich, dass die Dorfbewohner mit Feldfrüchten, Nahrung und Kleidung versorgt werden. Dafür baut ihr Feldfrüchte an und züchtet Schafe. Wer es am Ende schafft, in den verschiedenen Bereichen des Dorfes die meisten Punkte zu erringen, gewinnt das Spiel und wird neuer Dorfvorsteher oder neue Dorfvorsteherin.
Den Verkehr zu regeln kann eine komplizierte Angelegenheit sein. Vor allem in Großstädten gibt es scheinbar seit jeher zu wenig Straßen für die ganzen Autos, die sie tagtäglich befahren wollen. Busse haben es in einem solchen System ganz besonders schwer, denn sie brauchen nicht nur viel Platz auf der Straße, sondern müssen auch noch eine bestimmte Route befahren, die den Bedürfnissen der Passagiere gerecht wird. In „Get on Board“ steht solch eine Routenplanung im Mittelpunkt des Geschehens. Wer sammelt die passendsten Passagiere ein, besucht die schönsten Aussichtspunkte und - vielleicht am wichtigsten - welcher Bus wird sein vorgegebenes Ziel überhaupt erreichen?
„Hochmut kommt vor dem Fall“ - ein altes Sprichwort, was bei „The Deadlies“ wie die Faust aufs Auge passt. Versuche so schnell wie möglich all deine Todsünden auf der Hand loszuwerden, bevor die Mitspielenden dir ihre Todsünden zustecken. Doch aufgepasst, wer zu hochmütig ist, der wird dafür sicher bezahlen.
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