Das Wichtigste im Piratenleben sind laut Experten entweder die funkelnden Entermesser oder die exotischen Krankheiten. Doch egal ob Stilette oder Skorbut zu den persönlichen Favoriten zählen, ist überall unbestritten, dass es ein hartes Leben ist. Wahre Geißeln der Meere sind keine betrunkenen Halunken auf einem notdürftig geflickten Seelenverkäufer, sondern eher gerissene Geschäftsleute in dynamisch legalen Unternehmungen. In TINY EPIC PIRATES kann diese Handelsoperation mit blutiger Warenakquise erlebt werden.
„Rolling Dice“ von Abacusspiele entführt uns für ein würfelbasiertes Robben-Wettrennen auf eine große Eisscholle.
Überall im Königreich tauchen plötzlich Steine der Macht auf und bringen alles durcheinander. Der Königliche Rat, „Council of 12“ genannt, wurde einberufen, um sich dem Problem anzunehmen. Schafft ihr es, die 12 Königreiche zu retten?
Schon der kleine Hobbit Bilbo Beutlin lernte, dass jede Reise mit einem ersten Schritt beginnt. Spätestens am Ende des Buches hatte er auch begriffen, dass dieser erste Schritt auf gefährliche Pfade und in unvorstellbare Situationen führen kann. Schritte, gleich in welche Richtung sie auch lenken, sind lebensgefährlich! Da mag es verlockend erscheinen, lieber Daheim zu bleiben, doch den wahren Wert einer Reise erfährt man erst an ihrem Ende. In „Here be dragons: Into the unknown“ begeben wir uns ebenfalls auf eine phantastische Reise durch unbekannte Gewässer und fremde Regionen. Vielleicht kehrt jemand zurück um davon zu erzählen.
Flipper…die standen doch früher in jeder Bar!? Ende der 70er Jahre gab es die höchste Flipperdichte weltweit. In Deutschland allein gab es damals ca. 240.000 Flipper. Dabei ist das Prinzip selbst denkbar einfach und geradezu prädestiniert für die Highscore-Jagd: Halte die Flipperkugel so lange wie möglich auf dem abschüssigen Feld, um immer mehr Punkte zu sammeln. „Flippermania“ will dieses schnelle Spielgefühl und die Jagd nach den Punkten auf den Tisch bringen. Kann das funktionieren?
Dem gelegentlichen Zivilisationsflüchtling mag der Wald als Ort der Ruhe und Zuflucht vor der Hektik des modernen Alltags erscheinen. Die Wahrheit könnte allerdings kaum weiter von dieser Vorstellung entfernt sein. Die Literatur ist voll von Schreckensgeschichten, bedenkt man nur die Tatsachenberichte der Gebrüder Grimm. Stets ist der dunkle Forst in diesen kurzen Reportagen ein Schauplatz brutaler Gewalt und zerrüttender Verzweiflung. Je dichter das Dickicht, desto brutaler das Geschehen. Genau hier trägt sich auch die Handlung von „Unmatched: Robin Hood vs. Bigfoot“ zu. Ob der fotoscheue Pelzträger oder der gutherzige Waldläufer mit dem finanziellen Umverteilungsmodell den Sieg davonträgt, liegt am taktischen Geschick der Spielerinnen und Spieler.
HUTTER hat uns „Unmatched: Robin Hood vs. Bigfoot“ freundlicherweise für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Dies hatte keinen Einfluss auf unsere Bewertung!
Wer kennt es nicht? Ein erfolgreicher Film kommt in die Kinos und räumt einen Preis nach dem anderen ab. Kurz darauf werden Gerüchte laut, dass es einen zweiten, dritten und vierten Teil geben wird und diese viele weitere Spin-Off-Serien zur Folge haben. In den letzten Jahren ist sowas sogar bei Brettspielen gar nicht so unüblich. Zwar wird seltener ein „zweiter Teil“ eines Brettspieles veröffentlicht, aber dafür nehmen Roll and Write-Ableger diese Position ein. Das „My City – Roll and Write“ ist unser jüngstes Beispiel dafür. Aufbauend auf dem großen Erfolg von „My City“ versucht das „My City – Roll and Write“ ein ähnliches Spielgefühl in einer kleineren Schachtel und mit Würfeln statt Karten auf den Tisch zu bringen. Aber gelingt ihm das auch?
Das Leben in Hogwarts ist zauberhaft, anstrengend und voller erstaunlicher Gefahren. Neben diesem ganz normalen Wahnsinn gibt es nichts Wichtigeres für die Schülerinnen und Schüler als den Wettstreit um den Hauspokal. Und um den zu erlangen, reicht es nicht aus einfach nur die richtigen Antworten zu wissen. Werwölfe müssen besiegt und die Kammer des Schreckens gefunden werden. Die wichtigste Regel lautet natürlich: Stelle dich den Aufgaben! Nur so gewinnt dein Haus in „Harry Potter: Wettstreit um den Hauspokal“.
Seit langer Zeit ist das berühmte britische „Pubquiz“ auch über die Grenzen Großbritanniens hinaus bekannt. Auch Deutschland hat den Trend aufgenommen und so findet man – vor allem in diversen Pubs – Kneipenquiz-Abende. Mit der Sonderedition „Familiy & Friends Spezial“ kommt nicht nur das klassische Kneipenquiz direkt zu euch ins Wohnzimmer, sondern auch Fragen zu euren Liebsten Bei einem geselligen Abend lassen sich doch am besten die Extra-Fragen zu Freunden und Familie beantorten. Oder wisst ihr etwa nicht, mit welchem Politiker euer bester Freund Essen gehen würde?
Merw, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Seidenstraße im 12. Jahrhundert. Die Perle des Orients, die mit ihren zahlreichen Bibliotheken, Moscheen und Palästen die zentrale Rolle im Handel zwischen dem fernen Osten und dem mittelalterlichen Europa spielte. Gewürze, Edelsteine und sonstige kostbare Waren wurden gehandelt und mächtige Händlerfamilien entstanden. Doch wo Wohlstand ist, da sind auch jene, die diesen für sich selbst haben wollen. Immer wieder versuchten die Mongolen die Stadt einzunehmen und liefen brandschatzend durch die Regionen. Wem wird es gelingen den eigenen Reichtum und Einfluss in der Stadt zu festigen und wem wird von den feindlichen Räuberscharen alles genommen?
Fans des Wargame-Genres haben in den meisten Fällen eine große Auswahl an Spielen und Schauplätzen der Geschichte zur Verfügung. Während einige Schauplätze öfter vorkommen, werden manche eher vernachlässigt. Die Autoren von „Trench Club“ haben sich dazu entschlossen, den Ersten anstatt den Zweiten Weltkrieg als Setting zu auswählen. Im Spiel übernimmt die Spielgruppe die Rolle von Generälen im Konflikt zwischen Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Österreich-Ungarn. In den Auseinandersetzungen kann dabei nur auf die Technik des frühen 20. Jahrhunderts zurückgegriffen werden. Berittene Infanterie, erste Panzerfahrzeuge und Propellerflugzeuge dominieren das Schlachtfeld, während um Bunkeranlagen oder Grabenstellungen gekämpft wird. Aber konnte „Trench Club“ der Vorlage wirklich gerecht werden und dabei ein eigenes Spielgefühl erzeugen?
Es ist nun einige Jahre her, seit sich Deutschland in einen Flickenteppich verwandelt hat. Sachsen, Thüringen, Oldenburg und einige weitere Kleinstaaten haben sich von Deutschland unabhängig gemacht. Es ist kaum vorstellbar, mit dem Auto durch das Land zu fahren. Wir flüchten uns lieber in die Luft. Hier oben sind wir frei und seit uns Sachsen den Krieg erklärt hat, gibt es eh keinen Grund mehr am Boden zu verweilen. Am Himmel tragen wir die Schlachten aus, kämpfen für unsere Brüder und Schwestern und notfalls sterben wir für sie. Wer hätte gedacht, dass Bier einmal der Auslöser für einen Krieg sein wird?
Es hätte eine entspannte Kreuzfahrt auf der S.S. Atlantica werden können. Stattdessen wurde es ein Albtraum mit Schrecken so finster, dass sie jeder Beschreibung trotzen. Mitten auf hoher See verwandelten sich die Passagiere in Kreaturen, die kaum noch Menschen glichen. Riesige Bestien aus den Tiefen des Meeres rissen an unserem Schiff. Wer eben noch klar denken konnte verlor im nächsten Moment den Verstand. Menschen schrien an Deck. Ich glaubte mich schon verloren, als mir ein Buch mit einem okkulten Ritual in die Hände fiel…
Du gehörst zu den wenigen Überlebenden in einer postapokalyptischen Welt. Deine einzige verbleibende Hoffnung ist es, die Aurora zu erreichen - ein Schiff, genauer gesagt ein Eisbrecher, der Überlebende aufnimmt und in Sicherheit bringt. Das Schiff ist jedoch kurz davor abzulegen und so ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, die gefrorene und radioaktiv verseuchte Tundra zu durchqueren, um rechtzeitig zur Aurora zu gelangen. Doch du bist nicht allein. Andere Überlebende haben das gleiche Ziel. In „Last Aurora“ musst du dich unterwegs gegen Überfälle wehren, Ressourcen sammeln, deine Crew erweitern und deinen Konvoi verbessern, um hoffentlich das Schiff zu erreichen.
Der Regen prasselt mit dicken Tropfen an das Fenster und Langeweile macht sich an diesem trüben Tag breit. Kurzentschlossen entschließen wir uns den Dachboden zu durchforsten, auf der Suche nach etwas Abwechslung. In alten Dingen zu stöbern, die schon seit der Zeit, als Opa noch ein junger Mann war, eingelagert wurden.
Ein „Ich will aber nicht neben dem Zwerg sitzen!“ ist zu vernehmen, gefolgt von einer gebrummten Antwort „Als ob irgendjemand die Gesellschaft eines Elben auch nur eine Minute ertragen könnte!“ Dazwischen erhebt sich die Stimme eines Goblins und alle wenden sich ablehnend ab.
Auch die Welt „Aetherya“ ist nicht frei von Vorurteilen und so sehen wir uns der schwierigen Aufgabe gegenüber, möglichst alle Bewohner dieser Welt so zu platzieren, dass ihre persönlichen Vorlieben erfüllt werden.
„Cartaventura“ ist eine neue Reihe kleiner Spiele, in denen es jeweils eine Geschichte mit verschiedenen Enden zu erleben gibt. Ich habe mir die Box „Vinland“ angeschaut, um herauszufinden, wie das Spiel eigentlich funktioniert und wie viel Spaß hier geboten wird.
Wer kennt Sie nicht - die Partyklassiker wie „Wahrheit oder Pflicht“, „Never Have I Ever“ oder aber „Flaschendrehen“. Bei „For the Girls“ habt ihr genau diese Partyklassiker in einem Spiel vereint. Also auf was wartet Ihr? Wer traut sich, den Würfel als Erstes zu werfen und die Geheimnisse der anderen zu lüften?
Es ist gerade grau und düster? Es regnet die ganze Zeit? Dann holt euch Farbe ins Brettspiel-Zimmer! Mit „Rainbow“ legt ihr zu zweit die Farben des Regenbogens auf den Tisch. Wer sie als erstes zusammengesammelt hat, gewinnt die Karten als Siegpunkte. Wer die meisten Siegpunkte ergattert hat, erhellt den Tag.
"Heuschrecken Poker" von Drei Magier ist ein kompetitives Stichspiel, in dem der eigene Privatgarten mit Früchten und Gemüsesorten bestückt und immer wieder abgeerntet wird. Durch gefräßige Heuschrecken kann der Garten allerdings jederzeit auch komplett leer gefressen werden.
Das verlassene Anwesen der Vonleakens liegt vor dir. Viele unheimliche Geschichten ranken sich um dieses Haus – wie das Unkraut, das sich überall ausgebreitet hat. Vor langer Zeit verschwand die junge Tochter Amelia spurlos. Ihre Mutter Elizabeth war seitdem nicht mehr dieselbe. Du betrittst das Haus mit einem mulmigen Gefühl. Als du dich langsam darin umschaust bemerkst du, dass die Türen hinter dir plötzlich verschlossen sind. Du musst das Rätsel dieses Hauses lösen, sonst kommst du nie wieder raus. „Amelia’s Secret: Flucht aus der Dunkelheit“ möchte AR (Augmented Reality) mit Escape Rooms verbinden und zu euch nach Hause bringen. Ob das eine gelungene Idee ist oder doch eher zum Fürchten, lest ihr hier.
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