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Test | Volles Fass voraus

Setzt die Segel und macht euch bereit für ein kleines Abenteuer! In den vor uns liegenden Häfen erwarten uns unzählige Fässer, mutige Matrosen und geheime Schatzkarten. Doch nur, wenn wir windigen Piraten und stürmischen Taifunen trotzen, können wir unsere Kasse mit Dublonen füllen.

 info

Das Spiel wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf die Bewertung hat dies keinen Einfluss!

 

 

Viele Fässer, verblüffende Matrosen und ein laues Windchen

In „Volles Fass voraus“ versuchen wir durch geschicktes Ankaufen, Einlagern und Ausliefern verschiedenfarbiger Fässer unseren Vorrat an Dublonen zu vermehren.

Alle Mitspielerinnen und Mitspieler erhalten neben einem Deck-Tableau, auf welchem wir später unsere Fässer lagern, ein Holzschiff, das auf dem Starthafen platziert wird, sowie ein von der Startreihenfolge abhängiges Guthaben an Dublonen.

 

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Auf dem Spielplan ist eine Segelroute aufgedruckt, welche uns nacheinander von einem Hafenfeld zum nächsten führt. Wer an der Reihe ist, setzt sein Schiff auf eine der vier Anlegestellen des nächsten Hafenfeldes und führt die darauf abgebildeten Aktionen aus. Diese Aktionen umfassen neben dem Auf-und Entladen von Fässern, dem Anheuern von Matrosen und dem Heben von Schätzen auch negative Ereignisse wie Fass- und Dublonenraub, Seekrankheit von Matrosen oder kostspielige Stürme.

Je weiter links man sein Schiff auf dem Hafenfeld platziert, desto früher darf man sein Schiff in der nächsten Runde bewegen, während die Aktionen immer besser werden, je weiter rechts sie sich auf dem Hafenfeld befinden. Spielen weniger als vier Personen mit, werden die überzähligen Schiffe als Platzhalter mitbewegt und belegen jeweils die am weitesten rechtsliegende freie Anlegestelle, wenn sie an die Reihe kommen.

 

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Weiterhin gilt zu beachten, dass beim Aufladen der Fässer diese zwar auf ein beliebiges Feld des Deck-Tableaus gestellt werden dürfen, es beim Entladen jedoch wichtig ist, dass nur Fässer von Deck geschafft werden können, wenn diese nicht von einem anderen Fass in Richtung Heck blockiert werden.

Außerdem helfen uns die Matrosen dabei, höhere Gewinne einzufahren, das Deck zu organisieren oder negative Ereignisse abzuwehren, während die Schatzkarten bei Spielende einen netten Zusatzverdienst darstellen. Wer am Ende des Spiels die meisten Dublonen besitzt, gewinnt das Spiel.


Die Ausstattung des Spiels mit vertauschbaren Hafenplättchen aus stabiler Pappe, thematischen Holzmeeplen für Schiffe und Geldsäcke sowie 45 großen Holzfässern in drei Farben weiß auf den ersten Blick Interesse zu wecken. Liest man dann die Anleitung, kommt schnell das Gefühl auf, dass die Platzierung der Fässer auf dem Deck ein zentrales Element und den Schlüssel zum Sieg darstellt.

 

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Jedoch zeigt sich schon im ersten Spiel, dass dieser Mechanismus auch für Gelegenheitsspieler einfacher zu handhaben ist als gedacht und die für diesen Zweck verfügbaren Matrosenkarten fast überflüssig sind. Weiterhin erkennt man bei näherer Betrachtung der Hafenplättchen, dass diese in drei Kategorien A, B, C aufgeteilt sind und sich auch nur innerhalb dieser Kategorien untereinander austauschen lassen. Sodass sich folgende Schwerpunkte für die jeweiligen ‚Drittel‘ des Spielplans ergeben: Aufladen in A, Ereignisse in B und Entladen in C, durchsetzt von ein paar Möglichkeiten, Matrosen und Schatzkarten zu erhalten, wodurch sich ein eher statischer Spielablauf ergibt.

Den größten Entscheidungsspielraum hat man beim Wechsel zwischen den Hafenplättchen, wobei man hier auch am meisten auf seine Mitspielerinnen und Mitspieler einwirken kann, indem man ihnen entweder wichtige Anlegestellen wegnimmt oder durch bestimmte Ereignisse sogar Matrosen tauschen kann. Hat man allerdings die letzte Anlegestelle inne, bleibt einem nur zu nehmen, was die anderen einem übrig gelassen haben, was im Wiederholungsfall auch schnell zu Frustration führen kann.

 

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Die angegebene Spielzeit von 40 Minuten wird in der Regel gut getroffen, da das Spiel stets mit allen Schiffen gespielt wird und die einzelnen Züge schnell abgehandelt sind. Die Anleitung ist auf ihren acht Seiten gut strukturiert, mit vielen Bildern illustriert und ermöglicht einen schnellen Einstieg ins Spiel.

Bei mir konnte „Volles Fass voraus“ aufgrund seiner scheinbaren Variabilität und der Aussicht auf ein gewisses Logikrätsel beim Platzieren der Fässer zunächst ein paar Pluspunkte im Bereich Familienspiel sammeln, doch leider musste ich feststellen, dass es für mein Empfinden zu sehr `gestreamlined‘ wurde. Daher würde ich „Volles Fass voraus“ vor allem für Einsteiger und Familienspieler empfehlen, die eine geringe Komplexität schätzen und auch mit kleinen Frustrationsmomenten umgehen können.

 

 

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