Test | Sleepy Cats
In diesem Legespiel wollen niedliche Katzen beisammen schlafen, aber damit sie richtig liegen, müssen sie neben unterschiedlichen Spielsachen und Futter liegen. Wer zuerst alle Karten auslegen kann, gewinnt das Spiel.
Das Spiel wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf die Bewertung hat dies keinen Einfluss!
Kleine Katzen gehen immer
„Sleepy Cats“ ist ein Karten-Legespiel. Es gibt vier verschiedene Decks (Wollknäuel, Milch, Futter und Fisch) a 15 Karten, von denen sich jeder jeweils eines nimmt. Alle Karten eines Decks zeigen zentral diese eine Eigenschaft. Um Sie herum sind an jeder Kartenseite verschiedene Katzen dargestellt.
Die Legeregeln besagen, dass eine gespielte Karte angrenzend zu einer gleichen Katze, aber einer Karte eines anderen Decks angrenzen muss. Bei mehreren angrenzenden Karten gilt dies für alle Seiten.

Zu Beginn legt reihum jede Person eine Karte Regel-konform aus. Alle starten mit einer Karte auf der Hand und das eigentliche Spiel kann beginnen.
Es wird gleichzeitig gespielt. Alle legen möglichst schnell Ihre Handkarte aus und ziehen eine neue von Ihrem Deck. Passt die Karte nicht, kann sie unter den Stapel gelegt und eine neue gezogen werden. Wer zuerst alle Karten abgelegt hat, gewinnt, sofern kein Fehler unterlaufen ist. Sollte etwas nicht stimmen, darf die nächst-schnellste Person ohne Fehler den Thron besteigen.
„Sleepy Cats“ wird in einer sehr kleinen Schachtel geliefert und nimmt somit wenig Platz im Regal oder im Reisegepäck ein. Die niedlichen Katzen erwärmen sicher das Herz vieler, doch das Thema ist sicherlich nicht besonders innovativ.

Spielerisch geht es in „Sleepy Cats“ weniger um strategische Stärke, sondern um schnelle Wahrnehmung von Mustern. Hier haben also Menschen endlich Mal die Oberhand, die Ihre Stärken nicht unbedingt beim Denken um mehrere Ecken haben, sondern mit einem guten Auge und guter räumlicher Vorstellungskraft beim gedanklichen Drehen der Karten aufwarten.
Das Spiel lebt von den weniger als fünf Minuten Chaos, in denen alle gleichzeitig irgendwo Karten auslegen. Es ist natürlich viel einfacher, am Rand mit nur einer angrenzenden Karte anzulegen. Entsprechend weitläufig kann die Auslage werden. Aber die Herausforderung sinkt damit auch.

„Sleepy Cats“ ist sicherlich nett für zwei bis drei Partien und kann auf Grund der sehr einfachen Regeln und kurzen Spielzeit auch kurz hervorgeholt werden, wenn z.B. an einem Spieleabend auf jemanden gewartet werden muss. Uns hat das Interesse aber doch recht schnell verlassen. Zu sehr ähnelt sich der Spielverlauf der Partien.
Aus unserer Sicht ist „Sleepy Cats“ eher ein Spiel zur Schulung der Wahrnehmung von Kindern. Allerdings sticht es auch hier nicht unbedingt besonders aus der Masse heraus.
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Bilder zum Spiel
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Tags: Familienspiel, Legespiel, 2-4 Personen



