Test | Sleepy Cats - Fazit + Wertung + Bilder vom Spiel
„Sleepy Cats“ wird in einer sehr kleinen Schachtel geliefert und nimmt somit wenig Platz im Regal oder im Reisegepäck ein. Die niedlichen Katzen erwärmen sicher das Herz vieler, doch das Thema ist sicherlich nicht besonders innovativ.

Spielerisch geht es in „Sleepy Cats“ weniger um strategische Stärke, sondern um schnelle Wahrnehmung von Mustern. Hier haben also Menschen endlich Mal die Oberhand, die Ihre Stärken nicht unbedingt beim Denken um mehrere Ecken haben, sondern mit einem guten Auge und guter räumlicher Vorstellungskraft beim gedanklichen Drehen der Karten aufwarten.
Das Spiel lebt von den weniger als fünf Minuten Chaos, in denen alle gleichzeitig irgendwo Karten auslegen. Es ist natürlich viel einfacher, am Rand mit nur einer angrenzenden Karte anzulegen. Entsprechend weitläufig kann die Auslage werden. Aber die Herausforderung sinkt damit auch.

„Sleepy Cats“ ist sicherlich nett für zwei bis drei Partien und kann auf Grund der sehr einfachen Regeln und kurzen Spielzeit auch kurz hervorgeholt werden, wenn z.B. an einem Spieleabend auf jemanden gewartet werden muss. Uns hat das Interesse aber doch recht schnell verlassen. Zu sehr ähnelt sich der Spielverlauf der Partien.
Aus unserer Sicht ist „Sleepy Cats“ eher ein Spiel zur Schulung der Wahrnehmung von Kindern. Allerdings sticht es auch hier nicht unbedingt besonders aus der Masse heraus.
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Tags: Familienspiel, Legespiel, 2-4 Personen




