Test | Die Perlen des Poseidon - Fazit + Wertung + Bilder vom Spiel
Aufmerksames Beobachten ist bei dieser Schatzsuche gefragt. In unserer ersten Partie haben wir uns allerdings echt schwergetan, überhaupt Formen zu erkennen, auf Grund der verwaschenen Stempelabdrücke, und die Perlen wurden eher zufällig gefunden. Entsprechend gering war der Spielspaß. In den weiteren Partien bessert sich das allerdings, da das Auge geschulter ist und die Stempeltechnik sich auch bessert.

Die Spielidee ist generell interessant und innovativ. Wie eine kleine Schatzsuche gestaltet sich das Erkunden der Karte. Das Stempelergebnis wird allerdings nie richtig klar aussehen, was zum einen zwar etwas unbefriedigend ist, zum anderen wäre es aber auch viel zu leicht, die Formen zu erraten. Die unklaren Formen passen dafür aber gut zu einer Suche am Meeresgrund, wo wir uns leicht vorstellen können, dass Objekte unter Sand und anderem teils verborgen sein können.
Ein Hinweis zum Spielmaterial: Das Spiel enthält 36 Schablonen und einen Rasterblock mit 60 Blättern. Sollte der Block leer werden, ist in der Spielanleitung der Hinweis, dass der Stempelrasterblock beim Zoch Verlag nachbestellt werden kann.

Die Spielmechaniken sind einfach und somit eignet sich „Die Perlen des Poseidon“ wunderbar für Familien. Teils entgehen den Augen der Erwachsenen Dinge, welche Kinderaugen sofort auffallen. Allerdings ist der Rückschluss für die Kids, mithilfe der Formkarte herauszufinden, um welches Objekt es sich handelt, dann doch nicht immer ganz so einfach.
Das Spielkonzept ist für uns neu und die Idee grundsätzlich interessant. Doch die anfängliche Neugier weicht bald einem sich wiederholenden Spielmechanismus, so dass sich bei uns langfristig leider nicht der ganz große Spielspaß einstellte.

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Tags: Familienspiel, 2-4 Personen





